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FELV (Katzenleukämie)

Das Feline Leukämie-Virus (FeLV), besser bekannt als Leukose wird – ebenso wie der Feline Immunschwäche Virus (FIV) – durch einen Retrovirus verursacht.

Vorbeugung: Da es kein sinnvolles Therapieverfahren gibt, muss auf die Vorbeugung besonderen Wert gelegt werden.Die sicherste Methode, die Krankheit zu verhindern, ist die Schutzimpfung. Für die Grundimmunisierung sind 2 Injektionen erforderlich, die ab einem Lebensalter von 9 Wochen (Wiederholung mit 12 Wochen) verabreicht werden können. Die Immunität wird durch jährliche, einfache Impfungen aufrechterhalten. Die Impfung ist für „Freigänger“ unbedingt zu empfehlen!

Symptome: Katzenleukämie hat ein völlig unbestimmtes Krankheitsbild. Die Katze ist kränklich, dass heißt sie ist müde und schwach, leidet unter Appetitlosigkeit und Fieber.

Diagnose: Nur ein Tierarzt kann anhand einer Blutprobe die Katzenleukämie bestimmen.

Ansteckung: Katzen können sich durch Speichel und Kot mit dem Virus infizieren. Die Krankheit muss nicht sofort ausbrechen, der Virus kann Jahre unentdeckt und weitergegeben werden.

Behandlung: Die Katzenleukämie kann man nicht heilen. Eine Behandlung gegen den Virus ist nicht möglich. Lediglich die Abwehrkräfte können gestärkt und die Symptome gelindert werden.